Posts mit dem Label Liebeskummer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Liebeskummer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Wenn etwas fehlt, das du nicht kennst

Im Moment fehlt mir die Leichtigkeit, um in träumenden Worten schreiben zu können.

Wenn ich die alten Beiträge lese, in denen ich über ihn geschrieben habe...ich wünsche mir diesen Teil des Sommers zurück. Es schien alles unmöglich und so schwer, doch er zeigte mir, dass es ganz leicht kann, glücklich zu sein. Ganz unbewusst.

Und jetzt... Jetzt habe ich das Gefühl, die Worte zum Schreiben verloren zu haben. Meine Blogeinträge sind so selten geworden, meinen Tweets fehlt die Leichtigkeit, die die glückliche Verliebtheit mit sich bringt. Jedenfalls fühlt es sich so an.

Es fehlt einfach etwas in meinem Leben: Die Liebe.

Und eigentlich will ich dich. Nicht.

Ich will doch eigentlich gar nicht mehr an dich denken. Gar nicht mehr von dir schreiben. Und von dir reden sowieso nicht. Und trotzdem, in jedem Atemzug, in jeder Zeile, in jedem Wort bist du. Ganz viel du. ♥

Wie verhindert man es, sich in jemanden zu verlieben, der so wundervoll ist wie du es bist? Wie soll ich dir in die Augen schauen, ohne dabei in deine Seele zu blicken? Wie soll ich dich umarmen, wenn ich dich eigentlich küssen möchte? Wie soll ich abends im Bett liegen, Musik hören und nicht an dich denken, wenn ich dich am liebsten neben mir hätte?

Wie soll ich bei Liebesliedern von anderen träumen, wenn es bei jedem einzelnen um dich zu gehen scheint? Wie soll ich nicht in dich verliebt sein, wenn du dauernd so umwerfend und liebenswert sein musst? Kannst du nicht einfach damit aufhören? Einfach wie die anderen sein? Einfach nicht derjenige sein, mit dem ich meine geheimsten Gedanken teilen möchte? Bitte? Wäre das irgendwie möglich?

Menschen, die den Umgang mit anderen Menschen nicht verstehen (wollen)



Wenn dir jemand dein 
Herz gebrochen hat, 
hilft nur die Zeit. 

Oder jemand, 
der dir hilft, 
es zu heilen.

♥ 

 



Es um ihn >hier<. Weil er nicht versucht hat, mich zu verstehen. Weil er alles wollte und nichts dafür gab. Weil er Sachen sagte, ohne darüber nachzudenken. Und das leider zu oft. Weil er ohne Rücksicht auf andere gelebt & geliebt hat. Weil er seine Wut rausgelassen hat, indem er zu Unrecht schlecht über andere geredet hat. Weil ihm mein Vertrauen nicht gereicht hat. Weil er nicht ohne Vorurteile leben konnte.

Weil er immer den Weg des geringsten Widerstands gehen wollte, wie der Strom - und trotzdem immer mit ihm schwamm. Als ob er für immer in diesem Moment seines Lebens stehen bleiben möchte, die Verantwortung für sein Leben abgeben und die Entscheidungen anderen überlassen wollte. Am liebsten der Zeit, denn sie trifft früher oder später immer eine Entscheidung.

Er wollte nicht die Kraft und den Mut aufbringen, für das zu kämpfen, was ihm wichtig war. Er war so ohne Leidenschaft, dass ich es nicht mehr ertragen konnte. Weil ich mit so jemandem nicht zusammen leben kann. Weil ich wichtige Sachen nicht drei mal wiederholen möchte. Weil er sich merken konnte, welche Ohrringe ich auf der Party, auf der wir uns kennen gelernt haben, hatte, aber nicht, wann ich Geburtstag habe oder warum es mir schlecht geht. Weil er im Internet gesurft hat, während ich Schluß gemacht habe.

Weil er mich verletzt hat, als wir längst nicht mehr zusammen waren. Darauf hatte er kein Recht, nur weil er dachte, er hätte eh nichts mehr zu verlieren. Er hatte kein Recht, so mit mir zu reden und keine Rücksicht auf meine Gefühle zu nehmen. Und lacht, als ich ihm sage, dass mich das verletzt hat. Als wäre das doch nur eine Kleinigkeit. Ich bin immer noch sauer.

Es gäbe noch so viel mehr zu schreiben, über ihn, was mich so wütend gemacht hat. Er hat nicht einmal versucht, zu verstehen, warum er mich manchmal verletzt hat. Weil es für ihn Kinderreien waren. Für mich nicht.

Eigentlich

Eigentlich sollte ich glücklich sein. Eigentlich sollte ich mich gut fühlen. Eigentlich sollte ich herzhaft über deine Witze lachen. Eigentlich....scheiß auf dieses eigentlich.

Denn es ist nicht so, ganz und gar nicht. Doch, manchmal, sogar meistens, aber jetzt gerade nicht. Überhaupt nicht. Im Gegenteil, am liebsten würd ich weglaufen - vor dir und dem ganzen Kram mit der Liebe, der Eifersucht, dem ganzen Drumherum. Einfach alleine sein, mit Freunden treffen, feiern gehen oder alleine im Bett rumgammeln.

Es ist nicht so, dass die Zeit mit dir nicht schön ist oder ich dich nicht mag. Ich mag dich sogar sehr - und lasse dich immer mehr in mein Leben. Doch dabei fühle ich mich gar nicht gut. Nein, mein Bauch krampft sich bei dem Gedanken zusammen, wieder jemanden so sehr in mein Leben zu lassen, wie ich es vor langer Zeit mal getan habe.

Ich weiß, du hasst Vergleiche...

Und ich weiß, du flirtest viel. Das hat er auch getan. Und ich würde es dir so gerne sagen und dich bitten, Rücksicht zu nehmen...aber ich weiß auch, dass du das nicht magst. Mich vergleichst du schließlich auch nicht mit Exfreundinnen... und dennoch kann ich nicht anders. Manchmal seid ihr euch so gleich, dass ich Angst habe, den Fehler ein zweites Mal zu machen. Aber mit dir darüber reden fällt mir schwer, weil du mir das Gefühl gibst, dass du das nicht möchtest.

Wieso mache ich mir immer selber diese blöden Probleme...wieso kann ich mit dir nicht einfach mal glücklich sein? Ohne ständige Fragen...

Ich versuche, mir einzureden, dass ich mit dir einfach nur jetzt, in diesem Moment, den wir zusammen verbringen, glücklich sein möchte. Manchmal klappt das auch ganz gut. Meistens nicht, weil ich weiß, dass ich mich selber belüge. Ich möchte nicht von dir belogen werden. Ich möchte nicht, dass du mich verlässt, weil dir plötzlich ein anderes Mädchen besser gefällt. Es ist schwer, immer diese coole, lustige und auf keinen Fall eifersüchtige oder zickige Freundin zu sein...


weil mir das Gefühl dazu fehlt, 
so sein zu können, 
mir keine Sorgen machen zu müssen, 
mit dir frei sein zu können.


Du bist ein wunderbarer Mensch, da besteht kein Zweifel. Menschen mögen dich. Aber ich tu mir schwer mit Menschen, die andere so schnell auf ihre Seite ziehen. Etwas, dass meine beiden letzten festen Freunde so gut kannten. Von beiden wurde ich mies behandelt, mit beiden gab es Streit, weil ich (aus guten Gründen und immer viel zu spät) Schluß gemacht habe und bei beiden musste ich erkennen, welche "Freunde" trotz der ganzen Scheiße noch zu ihnen standen oder sie jetzt sogar noch rechtfertigen, wenn einer von ihnen Thema ist.

Weil ich mir zuviel gefallen lassen habe, weil ich zu leicht zu manipulieren bin, weil ich Streit gerne aus dem Weg gehe, weil ich möchte, dass alle Menschen um mich herum glücklich sind und nicht von mir genervt sind.


Ich hasse das. 
Ich will das nicht mehr. 
Ich hab genug davon.


Was also tun...unsere Beziehung steht gerade am Anfang und dann gleich schon wieder alles beenden? Oder mich dadurch kämpfen, obwohl es diese Momente gibt, in denen ich so scheißunglücklich bin. Sogar, wenn du da bist, stehen mir manchmal Tränen in den Augen, weil ich mir dich wegwünsche, oder wünsche, du hättest einen blöden Spruch nicht gesagt. Oder weil ich deine ganze Aufmerksamkeit wünsche und nicht die andere...

Wenn wir uns trennen, wird es wie bei meinen letzten beiden Trennungen auch:


Du gehst, 
nimmst ein paar meiner Freunde mit 
und ich bleibe zerstört zurück.


Und jetzt....jetzt bist du auf der Feier, auf die ich mich seit Wochen freue - und ich liege krank im Bett, damit ich morgen früh wieder fit für die Vorlesung bin. Ich hätte dich am liebsten hier behalten, bin aber zu stolz gewesen, es dir zu sagen. Außerdem...ich kenn das Spiel. Hätte ich dich darum gebeten, hier zu bleiben, hättest du mir das lange Zeit unter die Nase gerieben und ich hätte zum Ausgleich, aus welchem Grund auch immer, auch einmal zu Hause bleiben und eine Party verpassen müssen. Weil du es für mich ja auch einmal getan hast...hätte ich dich darum gebeten. Das zeigt, dass du nicht der richtige für mich bist...vielleicht für jetzt, für ein paar Wochen oder Monate, aber nicht für länger.


Du bist kein "Ich liebe dich", 
kein gemeinsames Weihnachten, 
Silvester oder Ostern. 


Kein Kennenlernen von Familienmitgliedern, kein Jahrestag. Das bist du einfach nicht.

Meine zwei besten Freunde wissen immer noch nicht, dass ich mittlerweile wieder "vergeben" bin. Auch, wenn sie hunderte Kilometer weit entfernt wohnen....wenn du der richtige wärst und ich mir dessen sicher wäre, hätte ich ihnen nicht längst von dir erzählt? Nicht einmal meine Schwester kennt deinen Namen....


Ich würde dich gerne in mein Herz lassen, 
doch du machst es mir nicht leicht,
also lasse ich es lieber.



Ich verlier dich

Es fühlt sich so an.


Schrecklich. Weil ich weiß, wie schlecht es dir geht. Und wie wenig ich für dich da sein kann. Weil du es nicht willst. Niemanden willst du, der für dich da ist. Wegen ihm. Weil er dich wieder verletzt hat.

So ein Mistkerl. Trotzdem bleibst du bei ihm.

Weil es Liebe ist...?


Und mir zerbricht es das Herz, zu wissen, wie sehr er dich verletzt hat und wie sehr du ihn noch liebst. Du wirst ihn deswegen nicht verlassen. War ja auch nicht das erste Mal. Aber wie oft muss das noch passieren, bevor du anfängst, dich um dich zu kümmern und dich zu schützen?


Auch, wenn er dich liebt, scheinst du für ihn in gewisser Weise ja schnell ersetzbar zu sein. Und gleichgültig. Warum sollte ein Mensch, der dich liebt, so etwas schreckliches mit dir machen? Darf man das noch Liebe nennen?


Du weißt, wäre ich in deiner Situation, du würdest das gleiche denken. Und sagen.


Mach doch bitte endlich die Augen auf. Du bist so wunderbar, so einzigartig und vor allem liebenswert. Und die letzte Person, die so jemanden verdient hat. Die letzte, die so leiden sollte. Also tu es dir nicht länger an.


Aber wie egoistisch auch von mir, damit ich mir nicht länger Sorgen machen muss um dich. Darum, wie es dir geht, was das alles mit dir macht...aber das macht doch auch Freundschaft aus? Dir meine Sicht der Situation schildern, dir offen sagen, was ich darüber denke, aber deine Entscheidung zu akzeptieren. Oder mache ich es mir zu leicht?


Lass dich nicht zerstören. ♥



Immer noch bist du da

Phillip Poisel entdeckt.

Phillip Poisel - Mit jedem deiner Fehler


Und damit auch dich. Mal wieder. Wie immer. Die verliebtesten Gedanken kommen wir immer wieder bei dir. Und das mag ich so. Denn über niemanden kann ich so frei und liebevoll denken wie über dich. Weil es nie sein konnte, zu kurz war, um richtig zu existieren, aber nie aufhören wird. Diese Sache mit dir.

Etwas, das der Liebe so nah kam 
wie noch nie irgendetwas anderes zuvor.

Etwas, dass eigentlich gar nicht sein sollte, sein durfte, aber das wir uns beide so sehr wünschten.

Und immer noch dieser Beigeschmack, wenn wir uns unterhalten, wenn wir schreiben.

Dieser Beigeschmack, dass es etwas hätte werden können. Zwischen uns.


Das Gefühl, dass wir zusammen gehören.
Dass wir füreinander bestimmt sind.
Dass wir zueinander passen.


Du bist der erste und einzige, dem ich wirklich, und zwar ganz wirklich und ganz alleine, ohne dass du eine Mitschuld trägst...der einzige, dem ich das Herz gebrochen habe. Und immer noch merke ich, dass du es mir nie ganz verzeihen wirst. ich habe es schon gemerkt, als wir am Telefon darüber gesprochen haben. Und es hat mich noch nie etwas schlimmer verletzt als zu wissen, dir weh getan zu haben.

Doch dir bringt das nichts, dass ich es bereue, dass ich mir wünsche, anders gehandelt zu haben. Dass ich dir doch eigentlich gar nicht weh tun wollte. Dass ich mich gar nicht anders entscheiden konnte. Nicht zu der Zeit.

Dir bringt es nicht, denn ich habe dich verletzt, als du verletzlicher gar nicht sein konntest. Du hast mich so weit an dich herangelassen, dass ich dich verletzen konnte. Und ich habe es getan.

Und es tut mir so leid. Auch, wenn du wieder mit mir redest, dich sogar freust, wenn ich dir schreibe....diese eine Sache wird immer zwischen uns stehen. Und ich bin daran Schuld. Und das hasse ich so. Aber ich weiß auch, dass es nicht anders kommen konnte. Dass ich zu der Zeit keine andere Wahl hatte.

Weil es bei Liebe nie 
eine andere Wahl gibt als die, 
die unser Herz uns zeigt.

Und mein Herz war damals so verwirrt, so voller unterschiedlicher Gefühle, so überfordert, dass ich den richtigen Weg nicht gesehen habe.

Ich weiß nicht, ob das mit uns gut ausgegangen wäre, wenn ich mich hätte anders entscheiden können. Ich weiß nicht, ob du dann immer noch so eine große Bedeutung in meinem Leben hättest. Ich weiß nicht, ob es richtiger gewesen wäre...aber ich weiß, dass du immer der sein wirst. Der einzige...der, der vielleicht meine erste große Liebe war. Und es womöglich für immer bleiben wird. Der, den ich immer noch so liebe.

Aber ich kann dich vergessen, kann dich für längere Zeit ausblenden, kann aufhören, an dich zu denken, dich zu vermissen.

Aber nicht immer.


via



 Mit jedem deiner Fehler

Ich will nicht bei dir klingeln, und ich tu es doch
Ich will nicht an dich denkn', und ich tu es immer noch
Ich will nicht von dir reden, vom singen ganz zu schweigen
Schäm dich was, dass du dich immer noch in meine Lieder schleichst
Ich hab versucht mir, mir einzureden, dass du ja eigentlich gar nicht so schön bist
Dass du bescheuert bist und nichts verstehst, dass wir nicht füreinander bestimmt sind

Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler,
Mit jedem deiner Fehler lieb' ich dich mehr.

Du bist so herrlich überheblich, so wunderbar arrogant
Ganz schön eingebildet, dafür ernenn' ich dich zur Königin von meinem Land
Dafür, dass du ständig lügst und die Jungs betrügst, siehst du verdammt unschuldig aus
Es ist deine Art, ich kann dir nicht böse sein

Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler,
Mit jedem deiner Fehler lieb' ich dich mehr.

Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler, lieb' ich dich (7x)

Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler, lieb' ich dich mehr
via

Und ich kann dich einfach nicht vergessen.

Egal, wie sehr ich es auch versuche. So ganz klappt das einfach nicht. Treff ich jemanden mit einer ähnlichen Frisur wie deine, seh ich sofort dein Gesicht vor Augen, welches mich mal anstrahlte, als wäre ich die einzige Person, die dich glücklich machen könnte. Dein Lächeln, das mir mal zeigte, wie wohl du dich bei mir gefühlt hast. Deine Augen, die Vertrauen ausstrahlten. Deine Arme, die mich nie mehr loslassen wollten. Deine Hände, die mich so gern berührten. Deine Haare, die perfekt zum Durchwuscheln waren. Und du hast es genossen. Die viel zu kurze Zeit, die wir hatten.

Und jetzt...jetzt machen wir den lächerlichen Versuch, Freunde zu werden. Als ob wir unsere Gefühle je abstellen könnten. Als ob wir diese Zeit je vergessen könnten.

Natürlich gibt es auch andere tolle Männer. Natürlich hatte ich Dates, nachdem wir beschlossen hatten, dass Freundschaft die einzig vernünftige Entscheidung wäre. Natürlich fand ich auch andere Jungs, andere Männer, andere Typen süß, hab mich wohl mit ihnen gefühlt, war auch verliebt. Bin vielleicht gerade dabei, mich in jemanden zu verlieben. Jemand wundervolles. Er ist nett, total lieb, einfach süß und superwitzig. Ich habe viel mit ihm unternommen. So viel, wie eben ging in der kurzen Zeit, seitdem ich ihn kenne. Habe ihn geküsst, hatte wegen ihm Schmetterlinge im Bauch, hab mit ihm Händchen gehalten, bin mit ihm Arm in Arm durch die Straßen gelaufen.

Und doch gehst du mir nicht aus dem Kopf. Vielleicht, weil du nicht rausgehörst, sondern rein? Vielleicht, weil es immer diese Fragen geben wird... "Was wäre, wenn..."...wenn ich nicht so verständnisvoll gewesen wäre, wenn ich rücksichtsloser gewesen wäre, wenn ich dich vor die Wahl gestellt hätte "ganz oder gar nicht"?

Was wäre, wenn ich dir gesagt hätte, dass ich mich in dich verliebt habe?