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Und so träume ich mich jede Nacht zurück an deine Seite

Weil du mir fehlst. Mir fehlt es, neben deinen Füßen aufzuwachen und mir zu wünschen, neben deinem Gesicht aufzuwachen. Weil du so anders bist. Mir fehlen diese Momente, in denen ich mir wünsche, ich könnte deine Gedanken lesen. Mir fehlt dein Lächeln zwischendurch. Mir fehlt deine Stimme so sehr. Und dein Geruch. Du warst der einzige, bei dem ich Sachen, die ich bei anderen ablehnte, akzeptieren konnte. Ich vermisse deine Küsse, deine Umarmungen, deine Stupser. Ich will mich wieder von dir ärgern lassen, dich zurück ärgern oder eingeschnappt sein. Von dir nicht verstanden werden, egal, wie schwer es sich anfühlt. Und dann wieder in deinen Armen landen. Dich nicht mehr loslassen. Mittendrin einschlafen. Und genauso wieder aufwachen, um neu zusammen einzuschlafen.

Ich möchte mich wieder mit dir unter der Bettdecke verstecken, dort bleiben, bis wir die Luft weggeatmet haben und schauen, wer es am längsten aushalten kann. Ich fand es schön, herauszufinden, wo du überall kitzelig bist. Und hoffe, die restlichen Stellen auch noch mal finden zu können. Ich würde einfach mal wieder so gerne mit dir im Bett liegen und einfach nur reden. Über vergangenes, über aktuelles, über zukünftiges. Einfach diese Zeit haben, über das alles reden zu können. Und dabei deine Hand halten. Dich zwischendurch, zu einem besonderen Zeitpunkt, einfach küssen. Stirn, Nase, Mund. ♥

Ich mag es, durch deine Haare zu wuscheln, mit deinen Locken zu spielen und sie durcheinander zu machen. Und ich mag es, wie du dann versuchst, sie mit der Bürste wieder neu zu ordnen. Ich vermisse es, wenn du versuchst, das gleiche bei mir zu machen, obwohl ich es nicht leiden kann. Ich vermisse es, mit dir zusammen unsere Betten vollzukrümeln.

Bitte lass die nächsten Monate schnell vorbei gehen. Damit ich dich nicht mehr vermissen muss und wir dort weiter machen können, wo wir aufgehört haben.

Zu wenig Worte für so viele Gedanken

So vieles, was ich schreiben möchte, doch keine Worte der Welt scheinen dafür zu reichen, scheinen schön genug dafür zu sein, was ich fühle, scheinen meine Gefühle und Gedanken in Worte fassen zu können. Nicht einmal ansatzweise. So vieles, was in mir vorgeht, so vieles, was ich denke, was ich mir wünsche, was ich hoffe, was ich glaube, was ich möchte, was ich will. 


Aber zum Glück gibt es ein paar Augenblicke am Tag, an denen die Welt ein kleines bisschen still zu stehen scheint. Ein Blick in deine Augen, ein Lied von Philipp Poisel, Tee trinken mit einer guten Freundin. ♥

Wie gerne ich dir das alles mal sagen würde...

So viele Versuche, zu beschreiben, wie ich mich fühle, wie sehr ich dich mag und wie wenig ich mich selbst verstehe. Wie sehr ich dich als Freund schätze, doch wie gern ich noch viel mehr wäre als einfach nur eine gute Freundin. Ich darf gar nicht dran denken, wie oft ich diesen Text schon angefangen habe, doch ich konnte es dennoch nicht lassen.

Manchmal denke ich, es geht nur mir so und nur ich habe so viele Gefühle für dich. Und das mag ich nicht. Ich wünschte, es wäre anders. Ich wünschte, du wärst mir nicht so wichtig. Ich wünschte, ich könnte so tun, als wärst du mir nicht wichtiger als die anderen. Aber es wäre einfach gelogen. Kein Wort davon würde stimmen. 

Du gibst mir das Gefühl, mich wirklich zu verstehen. Wenn es mir für einen Moment nicht gut geht, kann ich dir nicht in die Augen schauen, weil ich weiß, dass du es sofort sehen wirst. Manchmal, wenn mich ein kleiner Gedanke ein wenig traurig macht, merk ich deinen Blick. Auf deine Frage hin, ob alles in Ordnung ist, kann ich nicht ehrlich antworten, weil es mich zu sehr verblüfft, dass du überhaupt bemerkt hast, dass eben nicht alles in Ordnung ist. Und natürlich auch das merkst du. Jedenfalls habe ich den Eindruck, dass es so ist. Vielleicht, weil es wirklich so ist. Vielleicht, weil ich mir wünsche, dass es so ist. Vielleicht, weil es mal so sein könnte. 

Ich würde so gerne wissen, was in dir vorgeht, wie du denkst, was du über mich denkst, ob du an mich denkst und was dir im Leben wichtig ist. Natürlich weiß ich, was dir wichtig ist. Aber da gibt es noch so viel, was ich über dich wissen möchte. So vieles, was ich mich nicht zu fragen wage. So vieles, was ich an dir entdecken möchte. 

Wenn ich an dich denke, fühlt es sich an, als würde allein der Gedanke an dich reichen, um mein Herz zu erwärmen. Einige meiner Lieblingslieder gehören nur dir, weil sie zu wunderschön sind, um sie an andere zu verschwenden. 

Du machst mir die schönsten Gedanken und Träume. Wie oft ich dich in Gedanken schon geküsst habe, wenn wir uns nahe kamen. So nah, dass ich deine Gedanken hören konnte, deinen Atem einatmen konnte, mein Spiegelbild in deinen Augen sehen konnte. 

Wie oft ich dir in Gedanken schon gesagt habe, wie sehr ich dich mag. Und auf wie viele unterschiedliche Arten du mir, zumindest in Gedanken, schon darauf geantwortet hast. 

Ich weiß nicht, wie du das machst, aber ein Blick in deine Augen reicht, damit ich vergesse, was ich sagen wollte, damit mir alle Worte fehlen, meine Knie zittern, meine Hände schwitzen und ich das Gefühl habe, als gäbe es gerade keinen schöneren Augenblick als der Blick in deine Augen. Es ist so unbeschreiblich schön, einfach nur in deiner Nähe zu sein.

Und so unbeschreiblich schwer, das nicht zu zeigen.

Noch ein paar Wochen, die uns bleiben, bevor du für einige Monate aus meinem Leben verschwindest. 

Wie es wohl sein wird, wenn du wieder kommst? Bin ich dann wohl immer noch in dich verliebt? Oder gibt es dann schon einen anderen? Vielleicht habe ich mich bis dahin ja auch endlich mal getraut...vielleicht habe ich mich aber auch endlich entliebt. 

Am liebsten würde ich dir einen Link zu diesem Text hier schicken. Am liebsten wäre es mir, du würdest zufällig drüber stolpern, es lesen und wissen, dass du gemeint bist. Aber wahrscheinlich weißt du noch nicht einmal von diesem Blog. Woher denn auch.... Aber am allerliebsten würde ich gerne endlich den Mut aufbringen, es dir zu sagen, dir dabei in die Augen zu schauen und als Antwort einen Kuss bekommen. ♥

Und eigentlich will ich dich. Nicht.

Ich will doch eigentlich gar nicht mehr an dich denken. Gar nicht mehr von dir schreiben. Und von dir reden sowieso nicht. Und trotzdem, in jedem Atemzug, in jeder Zeile, in jedem Wort bist du. Ganz viel du. ♥

Wie verhindert man es, sich in jemanden zu verlieben, der so wundervoll ist wie du es bist? Wie soll ich dir in die Augen schauen, ohne dabei in deine Seele zu blicken? Wie soll ich dich umarmen, wenn ich dich eigentlich küssen möchte? Wie soll ich abends im Bett liegen, Musik hören und nicht an dich denken, wenn ich dich am liebsten neben mir hätte?

Wie soll ich bei Liebesliedern von anderen träumen, wenn es bei jedem einzelnen um dich zu gehen scheint? Wie soll ich nicht in dich verliebt sein, wenn du dauernd so umwerfend und liebenswert sein musst? Kannst du nicht einfach damit aufhören? Einfach wie die anderen sein? Einfach nicht derjenige sein, mit dem ich meine geheimsten Gedanken teilen möchte? Bitte? Wäre das irgendwie möglich?

Gefühle, die kaum in Worte zu fassen sind

Bei einer Sache bin ich mir ganz sicher: Ich habe mich in dich verliebt.

Ich mag deine Nähe, fühle mich wohl, wenn du in der Nähe bist. Würde ich nicht so schnell in Verlegenheit gerate, ich würde dir viel öfter und viel länger in die Augen schauen und darin versinken. Wenn ich deine Stimme höre, wird mir warm ums Herz. Und wenn du mich berührst, ob zufällig oder nicht, fühlt es sich an, als würde in mir drin ein Wirbelsturm entstehen. Jedes Mal.

Und eigentlich ist es noch so viel mehr als das.

Du bist es, der mir die Sprache verschlägt. Weil sich die Gedanken in meinem Kopf nicht mehr von mir kontrollieren lassen wollen. Und wenn ich etwas sage, bringe ich nur ein paar holprige Worte mit unmöglicher Grammatik hervor.

Und egal, wie groß ein Raum sein mag. Egal, wie viele Menschen um uns herum sind...bist du in meiner Nähe, fühle ich mich überall so, als gäbe es nur uns zwei.


Und auch, wenn ich sage, ich möchte mich eigentlich nicht mehr verlieben...ich kann mich gar nicht mehr verlieben, weil dir mein Herz gehört. Und ich kann - und will - nichts dagegen tun. Weil es mir richtig erscheint. Weil er schön ist. Weil ich dich mag. Weil du ein wundervoller Mensch bist. Weil ich dich zum Lachen bringen möchte. Weil ich abends, wenn alle anderen schon lange weg sind, noch mit dir am Tisch sitzen und über irgendwas reden möchte. Ich möchte mir die irrsinnigsten Themen aus den Fingern saugen, nur um noch mehr Zeit mit dir zu verbringen.

Die schönsten Gedanken möchte ich nicht aufschreiben, sondern dir erzählen. Ich möchte diejenige sein, die dein Herz berührt. Diejenige, die du deinen Freunden mit einem Lächeln vorstellst. Diejenige, für die dein Herz schlägt. Diejenige, deren Augen du in einem vollem Raum suchst, nur, um ihnen ein Lächeln zu schenken. Und so viel mehr noch...

Jetzt weiß ich wieder, wie es sich anfühlt, wenn man jemanden vermisst, der Minuten zuvor noch da war. Am liebsten hätte ich dich gefragt, ob du nicht noch bleiben möchtest. Wenn die anderen nicht dabei gewesen wären, hätte ich mich vielleicht sogar getraut... ♥

Nur wir zwei - weil niemand uns versteht

Es ist so schwer, sich nicht in ihn zu verlieben. Weil er auf eine bestimme Art und Weise wundervoll ist. Und auf eine anziehende Art und Weise gar nicht in meine Vorstellungen von einem Freund passt. Er ist so anders, als die meisten. Natürlich, jeder Mensch ist einzigartig, aber einige sind es einfach noch mehr als alle anderen.

Er hebt sich so sehr von der Masse ab und ist oft so unglaublich schwer einzuschätzen. Nie weiß ich, was er gerade denkt, doch oft sitzen wir zusammen mit anderen und müssen über die gleiche Sache lachen - während niemand um uns herum weiß, was los ist. Wir verraten das natürlich auch nicht und so ist es etwas, das uns verbindet und von den anderen abgrenzt.

Und auch, wenn seine Gedanken mir endlos und undurchschaubar erscheinen - und er dasselbe von mir sagt - habe ich das Gefühl, dass wir uns gegenseitig verstehen.

Für wen schlägt dein Herz?

Wenn man mir jetzt in diesem Augenblick diese Frage stellen würde, ich könnte sie nicht beantworten. Natürlich, für meine kleine Schwester, für liebe Verwandte, für meine besten Freunde, für kleine, bezaubernde Momente, für wundervolle Musik, für Geschichten, die mein Herz berühren und Filme, die mich nicht mehr loslassen. Aber wenn es darum geht, wer mein Herz zum Klopfen bringt, wer mich nervös macht, wer mir am schnellsten ein Lächeln aufs Gesicht zaubern kann, wer mich stundenlang an ihn denken lässt und mir ein tolles Gefühl gibt, wenn ich in der Nähe bin...die Frage nach ihm kann ich nicht so ohne weiteres beantworten.

Es gibt schon jemanden, der mir die letzten Tage nicht mehr aus dem Kopf geht...und in seiner Nähe benehme ich mich so wie das letzte Mal vor Ewigkeiten. Doch gibt es da jemanden anderes, der viel viel positivere Gefühle in mir weckt. Einfach so, schon mit seiner bloßen Anwesenheit. Ich mag beide. Aber ob da wirklich mehr ist, als einfach nur eine tolle Freundschaft...ich bezweifel es ein wenig.

Denn ich möchte mich nicht verlieben. Ich möchte nicht, dass ich dauernd an jemanden denken muss, auch, wenn es ein schönes Gefühl ist. Aber da ist auch die Angst, mich zu verlieren, wo es mir doch gerade so gut geht, vieles gut läuft und ich zufrieden mit mir und meinem Leben bin. Ich fühle mich noch nicht bereit dafür, wieder jemanden so tief in mein Leben zu lassen. Freunde natürlich ausgenommen, denn da habe ich das Gefühl, das kontrollieren zu können.


Aber dieses Verliebtsein,
das kannst du nicht kontrollieren,
das überfallt dich einfach.


Und wenn man sich schon von vornherein dagegen wehrt, vielleicht schafft man es ja so, es gar nicht erst zuzulassen.

Warum muss alles so kompliziert sein?

Enno Bunger - Warum muss alles so kompliziert sein


Warum kann ich dir nicht einfach sagen, dass ich dich mag? 
Warum ist da dieser Zwiespalt in mir - und das nur wegen dir? 
Weil ich dich mag, mich aber nicht in dich verlieben möchte, 
nicht einmal weiß, ob ich das je könnte oder nicht schon längst habe. 

Ich fühle mich so wohl in deiner Nähe und trotzdem bin ich in deiner Gegenwart so unsicher und habe das Gefühl, nur Unsinn zu erzählen und keine Sätze mit sinnvollem Zusammenhang herstellen zu können.



Du machst nervös.


Doch fühle ich mich auch sicher, wenn du da bist.
Ich würde so gerne häufiger deine Nähe suchen -
doch glaube, mich damit zum Affen zu machen. 

Warum so viele Gedanken, so viele Fragen, so viele "Was wäre wenn...". Das muss doch nicht sein. 
Ich muss mich damit doch nicht so quälen, ich könnt dir einfach öfter zeigen, dass ich dich mag - 
und abwarten, was sich noch entwickelt. Trotzdem mache ich es mir so schwer.

Weil man so viel falsch machen könnte.


Was nicht weiter schlimm wäre, Fehler gehören zum Leben.
Doch bei dir, da möchte ich einfach keinen Fehler machen.
Ich möchte nicht, dass es kaputt geht. Das zwischen uns scheint so zerbrechlich wie Glas und
zerreißbar wie ein Faden zu sein. So leicht zu zerstören, dass ich mich keinen Schritt weiter wage.

Im Gegenteil, ich gebe nicht dem nach, was ich will,
sondern versuche, es so gut es geht von mir fernzuhalten:

Nämlich dich. 

Was andere über uns denken

Sie denken, du stehst auf mich.

Du, ausgerechnet du. Schließlich sind wir Freunde. 

Wir haben Spaß miteinander, lachen über die dümmsten Sachen und haben nur Unsinn im Kopf.

Allerdings als Freunde. Jedenfalls habe ich das bisher so gesehen. Und bin natürlich davon ausgegangen, dass es bei dir auch so ist.

Und jetzt sagten sie, dass sie ernsthaft denken, dass du auf mich stehst.

Ich hab das als Unsinn vernommen...aber man macht sich dann ja schon Gedanken. Was, wenn sie recht haben, was, wenn du unsere Freudschaft mit anderen Augen gesehen hast, wenn du Hintergedanken hattest...wenn du eigentlich was anderes wollest außer Freudnschaft und ich es nie bemerkt habe? Klar, Andeutungen waren schon da. Aber harmlose...wie es bei Freundschaften zwischen Männern und Frauen mal der Fall sein kann. Von außen sieht man, dass wir uns mögen.

Aber wir mögen uns auf unsere Weise.

Ganz ohne romantische Gefühle, ohne Liebe und das ganze. Dachte ich. Aber ob das wirklich so ist?

Ich bin nicht in dich verliebt, könnte ich auch nicht. Wir wären kein perfekts Liebespaar, du bist nicht einmal mein Typ.

Du bist der, der meine Ansichten und Gedanken hinterfragt, mich selber dazu bringt, sie zu hinterfragen.
Du bist der, der mich zum Lachen bringt, manchmal allein nur durch Blicke.
Du bist der, dem ich Geheimnisse anvertrauen kann mit dem Wissen, dass du sie nicht weiter erzählst.
Du bist der, der mir immer ein Rätsel bleiben wird, egal, wie gut ich dich kennen lerne.
Du bist der, der immer viel verrückter sein wird als ich es bin.

Und ich hoffe, zwischen uns bleibt es so, wie es bisher war. Ich hoffe, sie haben sich in dir geirrt. Ich wünschte, sie hätten es mir nicht erzählt. Denn wenn wir uns das nächste Mal sehen, werd ich darauf achten, ob sie recht hatten, werd ich prüfen, wie du dich mir gegenüber verhälst. Obwohl ich das nicht möchte. Ich möchte nicht darauf achten, ob du mich anderen vorziehst, ob du zu mir netter bist als zu anderen, ob du mir mehr Aufmerksamkeit schenkst als anderen. Möchte nicht darauf achten, ob du mich anders anschaust, mir andere Blicke zuwirfst, mich anders umarmst. Ich möchte auch nicht versuchen zu verstehen, wie die anderen auf ihren Verdacht gekommen sind. Aber wie kann ich das verhindern, wenn wir uns das nächste Mal sehen?

Und...soll ich dich darauf ansprechen oder lieber so tun, als ob nichts wäre?

Und wenn sie recht behalten...was wird dann aus uns, aus unserer Freundschaft? Dich als Freund verlieren ist das letzte, was ich will.

Und vielleicht denkst du, ich bin die einzige, die dich verstehen kann.

Vielleicht weiß ich, wie du dich fühlst.,

Und vielleicht denkst du, ich bin die einzige, die dich verstehen kann.
...die weiß, was du gerade denkst, ohne fragen zu müssen.
...die weiß, was dir fehlt - und es dir gibt.
...die weiß, wie sie dich zum Lachen bringen kann - und es auch macht.
...die weiß, was du nicht wissen willst - und dich auch mal unwissend lässt.
...die weiß, was dir gut tut und alles daran setzt, damit es dir besser geht.

...die, die dir keine Vorwürfe gemacht hat - und es auch nicht machen wird.



Weil ich dich so akzeptiere, wie du eben bist. 

Und dich genauso auch mag. ♥

Dir so nah

Nach dem letzten Auftritt der Band nun in der Stadt, vor der Lieblingsdisco auf dem warmen Straßenboden sitzen, an dich kuscheln, Witze machen, Geschichten erzählen, Lachen, kneifen, träumen. Manchmal streichelst du mit ein paar Fingern meinen Arm entlang. Kopf an Kopf gelehnt sitzen wir da und alles um uns herum ist unwichtig. Ich mag deine Nähe, mag es, mit dir über die blödesten Sachen zu lachen und zu kichern. Einfach nur neben dir sitzen, ganz nah bei dir sein. ♥


Nicht geträumt, sondern erlebt.