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Wir haben das Leben getanzt und unsre Liebe verbraucht.

Weißt du noch, als wir damals auf der Straße lagen -
den Kopf in den Sternen und jede Chance vertan war.
Von morgens bis abends
wir beide und sonst nur Sorgen und Fragen um uns,
die uns nie berührten und unsre Vernunft.
Es war ein Leben im heute, nein ein Leben fürs Leben -
keine Sekunde vergeudet.
Jeder Moment so erstrebenswert wie sinnlos,
doch von jetzt aus gesehen,
so unbeschreiblich besonders und kaum zu verstehn.

Wir haben das Leben getanzt und unsre Liebe verbraucht.


We Are Enfant Terrible - Seagull (Frittenbude Steven Seagull Remix)


Es gibt noch so viel zu erleben. Doch dich nicht mehr für mich.

Das Kribbeln, das bleibt, wenn du gehst

Engelsblut - Flug


Es sind diese kleinen Augenblicke...wenn du mich an die Hand nimmst, als dieses eine Lied kommt, kein Wort sagst und mit mir tanzt. Es gibt nur uns zwei, dieses Lied und tausend Sterne am dunklen Himmel.

Und es sind diese Sätze. Zwischendurch. So ganz nebenbei. Und sie verraten mir, was ich nicht wissen will.

Es ist ja nicht so, dass ich nichts fühle. Aber eben nichts, was mit Liebe zu tun hat. Bilde ich mir ein.

Denn jetzt sitz ich hier und hör dieses Lied. Und werde damit einschlafen und vielleicht an dich denken.

Vielleicht auch nicht. Weil es leichter ist, die eigenen Gefühle zu ignorieren als sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

Immer noch bist du da

Phillip Poisel entdeckt.

Phillip Poisel - Mit jedem deiner Fehler


Und damit auch dich. Mal wieder. Wie immer. Die verliebtesten Gedanken kommen wir immer wieder bei dir. Und das mag ich so. Denn über niemanden kann ich so frei und liebevoll denken wie über dich. Weil es nie sein konnte, zu kurz war, um richtig zu existieren, aber nie aufhören wird. Diese Sache mit dir.

Etwas, das der Liebe so nah kam 
wie noch nie irgendetwas anderes zuvor.

Etwas, dass eigentlich gar nicht sein sollte, sein durfte, aber das wir uns beide so sehr wünschten.

Und immer noch dieser Beigeschmack, wenn wir uns unterhalten, wenn wir schreiben.

Dieser Beigeschmack, dass es etwas hätte werden können. Zwischen uns.


Das Gefühl, dass wir zusammen gehören.
Dass wir füreinander bestimmt sind.
Dass wir zueinander passen.


Du bist der erste und einzige, dem ich wirklich, und zwar ganz wirklich und ganz alleine, ohne dass du eine Mitschuld trägst...der einzige, dem ich das Herz gebrochen habe. Und immer noch merke ich, dass du es mir nie ganz verzeihen wirst. ich habe es schon gemerkt, als wir am Telefon darüber gesprochen haben. Und es hat mich noch nie etwas schlimmer verletzt als zu wissen, dir weh getan zu haben.

Doch dir bringt das nichts, dass ich es bereue, dass ich mir wünsche, anders gehandelt zu haben. Dass ich dir doch eigentlich gar nicht weh tun wollte. Dass ich mich gar nicht anders entscheiden konnte. Nicht zu der Zeit.

Dir bringt es nicht, denn ich habe dich verletzt, als du verletzlicher gar nicht sein konntest. Du hast mich so weit an dich herangelassen, dass ich dich verletzen konnte. Und ich habe es getan.

Und es tut mir so leid. Auch, wenn du wieder mit mir redest, dich sogar freust, wenn ich dir schreibe....diese eine Sache wird immer zwischen uns stehen. Und ich bin daran Schuld. Und das hasse ich so. Aber ich weiß auch, dass es nicht anders kommen konnte. Dass ich zu der Zeit keine andere Wahl hatte.

Weil es bei Liebe nie 
eine andere Wahl gibt als die, 
die unser Herz uns zeigt.

Und mein Herz war damals so verwirrt, so voller unterschiedlicher Gefühle, so überfordert, dass ich den richtigen Weg nicht gesehen habe.

Ich weiß nicht, ob das mit uns gut ausgegangen wäre, wenn ich mich hätte anders entscheiden können. Ich weiß nicht, ob du dann immer noch so eine große Bedeutung in meinem Leben hättest. Ich weiß nicht, ob es richtiger gewesen wäre...aber ich weiß, dass du immer der sein wirst. Der einzige...der, der vielleicht meine erste große Liebe war. Und es womöglich für immer bleiben wird. Der, den ich immer noch so liebe.

Aber ich kann dich vergessen, kann dich für längere Zeit ausblenden, kann aufhören, an dich zu denken, dich zu vermissen.

Aber nicht immer.


via



 Mit jedem deiner Fehler

Ich will nicht bei dir klingeln, und ich tu es doch
Ich will nicht an dich denkn', und ich tu es immer noch
Ich will nicht von dir reden, vom singen ganz zu schweigen
Schäm dich was, dass du dich immer noch in meine Lieder schleichst
Ich hab versucht mir, mir einzureden, dass du ja eigentlich gar nicht so schön bist
Dass du bescheuert bist und nichts verstehst, dass wir nicht füreinander bestimmt sind

Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler,
Mit jedem deiner Fehler lieb' ich dich mehr.

Du bist so herrlich überheblich, so wunderbar arrogant
Ganz schön eingebildet, dafür ernenn' ich dich zur Königin von meinem Land
Dafür, dass du ständig lügst und die Jungs betrügst, siehst du verdammt unschuldig aus
Es ist deine Art, ich kann dir nicht böse sein

Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler,
Mit jedem deiner Fehler lieb' ich dich mehr.

Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler, lieb' ich dich (7x)

Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler, lieb' ich dich mehr
via